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Arbeits-Laden, was ist das denn?

Statt an dieser Stelle viele neue Worte zu finden, füge ich das Vorstellungsschreiben an die Eltern der Schüler bei. Das spart eine Menge Arbeit und Zeit, die wieder dem Projekt zu Gute kommen kann.  J

 

Herbert Kausch

Arbeits-Laden

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

gestatten Sie, dass ich mich und das

Projekt Arbeits–Laden vorstelle?

 

Mein Name ist Herbert Kausch, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder. Ich bin staatl. gepr. Maschinenbautechniker und als Mitarbeiter der Arbeitsvorbereitung in einer Apparatebaufirma in Lahr angestellt.

 

Als katholischer Diakon mit Zivilberuf möchte ich mich im Rahmen meines diakonischen Feldes für Kinder am Übergang von der Schule in den Beruf engagieren. Somit ist die kath. Kirche Träger dieses Projektes, das jedoch für ALLE Schülerinnen und Schüler offen ist, ganz gleich welcher Religion sie angehören oder ob sie überhaupt gläubig sind oder nicht!

 

Als ausgebildeter, aber nicht eingebildeter Ausbilder der Ausbilder und als Vater zweier Kinder kenne ich einige der Sorgen, die unsere Kinder beim Übergang von der schulischen Welt in die Berufswelt haben: Oft ist es schwierig seinen Weg zu finden, besonders dann, wenn die „Eltern in die Pubertät kommen“ und anfangen schwierig zu werden… J

 

An dieser Schnitt-Stelle möchte ich als außen stehende Kontaktperson meine Hilfe anbieten, den Kindern und Jugendlichen eine Vorahnung auf das geben, was sie in der Berufswelt erwarten kann. Da gibt es viele Möglichkeiten und Fragen, die ich helfen möchte zu beantworten, zum Beispiel zeigen, wie man sich bewirbt, zeigen, was im Beruf Spaß machen kann, behilflich sein bei der Berufswahl, Ängste nehmen, oder auch bei der Vorbereitung auf den Schulabschluss.

 

Und vor Allem eins: Spaß dabei haben. So werden wir auch

basteln, spielen, …..

 

Ich möchte diese Hilfe unentgeltlich anbieten und ohne jede Verpflichtung für Sie oder Ihre Kinder.

 

Die Schulleitung der Bernhard–Galura–Schule stellt für dieses Projekt den Werkraum der Schule zur Verfügung, in dem die Schüler und ich uns treffen können, wofür ich sehr dankbar bin.

 

Das Projekt läuft seit Nov. 2009 und findet jeweils freitags um 17:30 Uhr statt. Da ich berufstätig bin, ist ein früherer Beginn leider nicht möglich, auch können wir uns aus demselben Grund nicht während der normalen Schulstunden treffen.

 

Daher würde ich mich sehr freuen, wenn Sie Ihrem Kind erlauben würden, und es eventuell ermutigen würden, zu diesen Treffen zu kommen. Ich freue mich auf jeden Fall über Jede und Jeden, der mitmacht.

 

In der Hoffnung, dass Sie sich und Ihr Kind hierfür begeistern

können, verbleibe ich mit freundlichem Gruß

 

Herbert Kausch

 

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